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Eisern Angedair FC – SPG Zammerberg 5:4 (5:1)
18.09.2009
20:00 Militärplatz, Angedair (ca. 50 Zuschauer)
Schiri: Meier Peter
Tore für Eisern Angedair FC: 7.,34. Partoll, 9. Staggl L., 20. Rohringer
Energisch begannen die Eisernen die Flutlichtpartie bei noch feinen Temperaturen vor einer schönen Kulisse am Militärplatz. Bereits in der 7. Minute ging der AFC durch Sebastian Partoll verdient in Führung. Munter gings weiter und schon in der 9. Minute traf Lukas Staggl durch eine gefährlich angetragene Flanke aus einem Freistoß unabgelenkt ins Tor.
Ein kurioses Tor wobei der Gästetorwart nicht die beste Figur machte. Zammerberg kam nicht so richtig ins Spiel und fand in der ersten Halbzeit kaum eine Tormöglichkeit vor. Trotzdem kamen sie durch einen Freistoß aus ca. 20 Metern zum Anschlusstreffer in der 16. Minute. Der Ball fand den Weg, eher unglücklich aus Sicht des AFC, durch ein Loch in der Mauer ins Tor.
So kamen die Gäste nun etwas besser in die Partie aber fand nach wie vor nichts Zwingendes vor. Die Angedairer ließen sich nicht beirren und kontrollierten weiterhin das Spiel. So kam es noch vor der Halbzeit zu einer klaren 5:1 Führung durch Rohringer (nach schönem Solo), Staggl Lukas (wieder durch einen ähnlichen hohen Ball) und erneut Partoll.
In der zweiten Hälfte kamen die Gäste wie ausgewechselt aus der Kabine und es entwickelte sich ein kampfbetontes, spannendes Spiel. Die eiserne Abwehr kam sichtlich unter Druck und der Torwart, der in Halbzeit eins zu gerade mal vier Ballberührungen kam, konnte sich jetzt einige Male auszeichnen bzw. musste auch drei mal hinter sich greifen. Kämpferisch war jetzt von beiden Seiten alles drin. Große Laufbereitschaft und starker Einsatz prägte das doch sehr faire Spiel. Trotz der Rückschläge bemühte sich die Mannschaft des AFC sehr den Sack zu zu machen aber zweimal verhinderte das Aluminium den Torerfolg.
Am Ende blieb es beim 5:4 für Eisern Angedair das Aufgrund der spielerisch starken Leistung in der ersten- sowie einer läuferisch und kämpferisch starken Leistung in der zweiten Hälfte auf jeden fall verdient war. Die Leistung und die Moral der Gäste sollte aber nicht unerwähnt bleiben.
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